Webdesign Bremen

Wie schnell und einfach eine Seite erstellen unabhängig von Anbietern wie Jimdo und Co.? Jimdo ist ja sicher kein schlechter Anbieter aber wer sich mehr Freiheiten beim Webdesign oder im Bereich SEO erhofft, der kommt um ein vollausgestattetes CMS wie Wordpress nicht herum.

Womit also starten wenn man seine eigene Website erstellen will um zum Beispiel in Bremen ein eigenes Business zu bewerben?

Kleiner Hinweis: Klappt alles nicht so recht, hilft die Werbeagentur Bremen fragbenny!

Die richtige Domain

Am besten fängt man erstmal bei einer guten Domain an, bei der man sich vorstellen kann, diese noch in ein paar Jahren zu verwenden. Generell würde ich auf Produkte in der Domain verzichten um das Feld der möglichen Produkte so offen wie möglich zu halten. Will man in zwei Jahren in einem gänzlich anderen Feld arbeiten oder ganz andere Produkte bewerben, dann hilft eine generische Domain dabei weiter. Diese lässt sich dann noch verwenden, während man mit einer Domain mit dem Produkt im Namen, schon recht festgenagelt ist.

Wir beraten auch zu Domain und Hoster. Webdesign Bremen? fragbenny!

Der richtige Hoster

Ist die Domain gefunden, startet man mit der Wahl des richtigen Hosters. Dabei würde ich immer auch Wert auf technische Parameter wie die Servergeschwindigkeit, den Einsatz von SSDs, Caching-Mechanismen und andere Finessen achten. Ist der Server später zu langsam, lädt die Website langsam und die Nutzer springen beim Laden der Website wieder zurück auf das Google Suchergebnis. Das lässt sich einfach vermeiden, in dem eben auf die Geschwindigkeit des Hosters achtet. Dabei lieber auch etwas mehr ausgeben, statt an dort zu sparen. Sowas rächt sich immer!

Steht der Hoster, wie zum Beispiel Ionos, ehemals 1und1 Hosting, kauft man dort das Webhosting Paket und die zugehörige Domain. Danach kann man direkt mit einem CMS starten.

Das richtige CMS

Die Domain ist gekauft und das Webspace Paket gebucht. Dann ist die Frage nach dem richtigen CMS für die eigene Website. Ich würde immer auf Wordpress nutzen, weil es generisch für jeden Zweck einsetzbar ist. Vom einfachen Blog bis hin zum komplexen Webshop. Darüber hinaus gibt es viele Plugins und Themes umdie Website mit extra Funktionalitäten auszustatten.

Je nach Hosterwahl lässt sich Wordpress sogar als 1-Klick Anwendung installieren. Danach wird nur noch ein Admin Passwort vergeben und man kann direkt loslegen.

Die eigene Website anpassen

Wordpress steht, dann gehts an die Plugins und Themes, die eine eigene Website erst ausmachen. Ich würde generell zu Generatepress als Theme raten, weil es sich leicht anpassen lässt und sogar als günstige Pro Version für unzählig viele Websites zur Verfügung steht. Dort findet man allerhand Einstellungen für Schriftarten, Farben, Layout und Co. Im ersten Moment können diese ganzen Optionen erdrückend wirken, aber besser haben als brauchen.

Bei den Plugins empfehle ich immer ganz gern ein Set aus Autoptimize, dessen Partner Plugins wie Critical CSS, Async Javascript, iThemes zum Absichern der Website und ein Plugin für das Cookie Banner.
Bei Autoptimize wird sogar direkt auch das Lazy Loading und serverseitige komprimieren von Bildern unterstützt.

Alle weiteren Plugins und Erweiterungen einfach nach Gusto installieren und ausprobieren. Generell lernt man am besten mit Wordpress umzugehen, in dem man es aktiv benutzt und immer wieder mal dran rumschraubt. Wenn das alles nicht klappen sollte, stehe ich in meiner Funktion als Inhaber einer Internetagentur in Bremen zur Verfügung. Dafür einfach dem Link folgen und wir setzen uns zusammen ran!